Die Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (FoKS) wächst weiter: Mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) tritt eine der größten und renommiertesten Universitäten Deutschlands der Allianz bei. LMU-Präsident Prof. Dr. Matthias Tschöp unterzeichnete den entsprechenden Kooperationsvertrag und besiegelte damit offiziell den Beitritt der LMU als zehntes Mitglied der Allianz.
Mit dem Beitritt der LMU erweitert FoKS sein Netzwerk und stärkt die interdisziplinäre Forschung zu zentralen Fragen von Frieden, Konflikt und Sicherheit in Bayern. Die Allianz bündelt die Expertise von mittlerweile über 90 Fellows aus zehn bayerischen Universitäten und entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen wissenschaftlichen Hub für sicherheitspolitische Forschung und Beratung.
Der Vorsitzende von FoKS, Präsident Prof. Dr. Udo Hebel, begrüßte die Erweiterung der Allianz und betonte die Bedeutung der LMU für die weitere Entwicklung des Netzwerks. Durch den Beitritt werde die wissenschaftliche Expertise innerhalb der Allianz weiter ausgebaut und neue Möglichkeiten für interdisziplinäre Kooperationen geschaffen.
Bereits fünf bislang assoziierte Fellows der LMU werden mit dem Beitritt der Universität zu ordentlichen Fellows der Allianz. FoKS freut sich zugleich auf weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der LMU, die künftig ihre Expertise in das wachsende Netzwerk einbringen werden.
FoKS verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Perspektiven stärker in gesellschaftliche und politische Debatten über Frieden, Konflikt und Sicherheit einzubringen. Durch die enge Zusammenarbeit der beteiligten Universitäten entstehen neue Forschungsimpulse, gemeinsame Projekte sowie Formate für den Austausch mit Politik und Öffentlichkeit.
Mit der LMU als zehnter Mitgliedsuniversität setzt die Allianz einen weiteren wichtigen Schritt beim Ausbau eines starken bayerischen Forschungsnetzwerks für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung.